© 2016 Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim
Physik Journal 15 (2016) Nr. 3
5
F O R UM
44
„Fukushima ist mehr als dieser Unfall.“
Interview mit zwei Teilnehmern des
Fukushima Ambassador Program
Maike Pfalz
G E S C H I C H T E
47
Lange nach Newton
Herbert Pfister
P H Y S I K I M A L L TA G
52
Ein Teppich aus Licht
Michael Vogel
M E N S C H E N
55
Personalien
58
„Mit meinem blauen NASA-Overall war ich der
Held!“
Interview mit Bernd Rohwedder
B Ü C H E R / S O F T WA R E
60
Naoto Kan:
Als Premierminister während der
Fukushima-Krise
■
G. Ludwig, M. Gorbat-
schow:
Der lange Schatten von Tschernobyl
D P G
38
Plakat: DPG Mentoring-Programm
54
Ausschreibung: WE-Heraeus-Klausurtagungen
62
DPG Mentoring-Programm:
Im Tandem zum
Traumjob
64
50 Jahre DPG-Tagungen auf einen Klick
65
jDPG-Theoretikerworkshop:
Informative Physik
70
Physikschule: Extrasolar Planets: Formation
and Dynamics
96
Bewerberliste
Weitere Rubriken
66
Tagungen
68
Tagungskalender
69
Notizen
72
Firmenprofile
84
Neue Produkte
94
Stellenmarkt
A1
Service
U3
Impressum
U3
Inserentenverzeichnis
Schwerpunkt Reaktorunfälle
Folgenreiche Katastrophen
In diesem Frühjahr jähren sich die
Reaktorunfälle von Tschernobyl und
Fukushima zum dreißigsten bzw.
fünften Mal. Bis heute ist die Explo-
sion des Reaktorblocks 4 im Kraft-
werk Tschernobyl vom 26. April 1986
der schlimmste Unfall in der Ge-
schichte der friedlichen Nutzung der
Kernenergie. Auch wenn der nukleare
Unfall im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi nach
dem 11. März 2011 medial große Aufmerksamkeit
erlangte, lassen sich dessen Auswirkungen
nicht mit denen in Tschernobyl
vergleichen. Dennoch leben
in Japan bis heute Menschen
in Notunterkünften. Das
Gebiet um den Reaktor von
Tschernobyl hat sich seit dem
Unfall so gut erholt, dass dort
ein einzigartiges Ökosystem
entstanden ist.
■
ab Seite 30
Geschichte
Lange nach Newton
Warum es sich lohnt, das Trägheitsgesetz genauer unter
die Lupe zu nehmen.
■
Seite 47
Physik im Alltag
Ein Teppich aus Licht
Den Boden direkt neben einem Fahr-
zeug zu beleuchten, ist schwieriger
als man denkt. Wenn konventionelle
Optiken nicht infrage kommen, sind
Mikrolinsen die Lösung.
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Seite 52
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www.physik-journal.deTitelbild
Rund um das Gelände des Kernkraft-
werks Fukushima Daiichi laufen im-
mer noch die Aufräumarbeiten (Bild:
K. Shozugawa / U Tokio, vgl. S. 39)




