Select any Wavelength!
Frequency combs are an ideal solution for tasks that
require a precise reference for optical frequencies.
Typical applications are high-resolution spectrosco-
py, optical clocks for precision-time keeping, navi-
gation, OPCPA seeding, dimensional metrology and
communications.
TOPTICA offers complete solutions including the fre-
quency comb, wavelength conversion, beat detection
and stabilization units for cw-lasers. The fiber-based
systems provide the convenience of fiber lasers and
achieve an ultra-low noise performance that outpaces
titanium-sapphire technology. This comb creates
a completely new laser experience to
lock around
the clock!
www.toptica.comA Passion for Precision.
Dr. Felix Rohde, Product Management
Frequency Combs @ TOPTICA
All-fiber-based offset-free frequency comb
Passive phase-stability by difference frequency generation
4 outputs @ 1560 nm (
ν
CEO
-free)
Frequency conversion (420 - 2200 nm)
randen arbeiteten 43 Prozent der
USAmerikaner und 52 Prozent
ihrer ausländischen Fachkollegen.
Andere befristete Stellen (z. B. als
Gastdozenten, Lehrbeauftragte
oder Forscher) hatten 11 Prozent
der USBürger und neun Prozent
der Ausländer, arbeitslos waren
sechs bzw. fünf Prozent.
Welcher Beschäftigung die
Physiker nachgingen, hing stark
von dem Gebiet ab, in dem sie
promoviert hatten. Kamen sie aus
der Angewandten Physik oder der
Optik und Photonik, hatten 55
Prozent von ihnen eine Dauerstelle
und 37 Prozent waren Postdokto
randen. Anders sah es z. B. bei den
Kernphysikern aus, von denen nur
20 Prozent dauerhaft beschäftigt
waren, aber 70 Prozent als Postdok
toranden arbeiteten. Als häufigste
Gründe, warum sie eine Postdokto
randenstelle angenommen hatten,
nannten die Physiker, dies sei nötig,
um zukünftig eine gewünschte
Dauerstelle zu bekommen oder
um mehr Erfahrung in ihrem For
schungsgebiet zu sammeln.
Keplers zweites Leben
Das KeplerWeltraumteleskop der
NASA hat von 2009 bis 2013 ein be
stimmtes Himmelsgebiet im Stern
bild Schwan nach erdähnlichen
extrasolaren Planeten abgesucht
und dabei mindestens 1030 Exopla
neten und weitere 4600 Kandidaten
entdeckt. Doch dann führte ein ir
reparabler technischer Defekt dazu,
dass sich das Teleskop nicht mehr
mit der erforderlichen Präzision
ausrichten ließ. Bei der NASA fand
man indes eine Lösung. Im Rah
men der neuen K2Mission erhielt
das Teleskop 2014 die Aufgabe, in
einem anderen Himmelsabschnitt
nach helleren Exoplaneten zu
suchen, die sich mit kürzerer Beo
bachtungzeit und weniger präziser
Ausrichtung aufspüren lassen.
Anfang Januar zog die American
Astronomical Society auf einer
Konferenz eine positive Zwischen
bilanz. Demnach hatte K2 im ersten
Jahr mehr als 100 extrasolare Pla
neten und weitere 200 Kandidaten
entdeckt. Darunter waren 28 Exo
planeten, die mit mindestens einem
weiteren Planeten ihren Stern
umkreisten, 14 gehörten zu einem
Sternsystem mit drei Planeten. Die
von K2 entdeckten Exoplaneten
sind heller und meist auch nicht
so weit von der Erde entfernt wie
die von der ursprünglichen Kepler
Mission aufgespürten. Dadurch ist
es möglich, diese Exoplaneten auch
mit anderen Teleskopen von der
Erde aus oder aus demWeltraum
weiter zu beobachten. Bisher hat K2
nach Sternen gesucht, deren Licht
durch einen umlaufenden Planeten
vorübergehend abgeschwächt wird.
Ab April wird K2 seine Jagdstrate
gie ändern und drei Monate lang
danach Ausschau halten, ob kos
mische Objekte vorübergehend hel
ler werden, weil nicht nur ein Stern,
sondern zusätzlich ein vorbeizie
hender Planet als Gravitationslinse
ihr Licht ablenkt. Die Astronomen
erwarten, dabei 85 bis 120 von sol
chen planetaren Mikrolinsen zu
finden.
Rainer Scharf
Nach einem irreparablen technischen Defekt des Stabilisationssystems hat das Welt-
raumteleskop Kepler eine neue Aufgabe bekommen.
NASA Ames / W. Stenzel




